Kampai am Hamburger Berg
Kampai ist eine kleine Sushi-Bar am Hamburger Berg 25, mitten in der Kneipenstraße hinter der Reeperbahn. In OpenStreetMap sind zehn Plätze eingetragen.
Geöffnet ist nur mittwochs bis samstags von 18 bis 22 Uhr. Betrieben wird das Haus von Hiroshi Sumikawa.
Zehn Plätze in der Kneipenstraße
Der Hamburger Berg ist die Straße hinter der Reeperbahn, in der eine Bar auf die nächste folgt. Mittendrin liegt Kampai, eine Sushi-Bar mit nach OpenStreetMap gerade zehn Plätzen.
Außenplätze gibt es nicht, Mitnehmen ist möglich. Die Barrierefreiheit ist als eingeschränkt eingetragen.
Wichtig für die Planung: Gezahlt wird ausschließlich bar, Karten nimmt das Haus nicht.
Zwei Boxen zur Auswahl
Wer sich nicht entscheiden will, nimmt eine der beiden Boxen. Die Kampai Special Box für 30 Euro bringt eine Vorspeise nach Überraschung, eine California Roll mit sechs Stück und sechs Nigiri, ebenfalls als Überraschung.
Die Kampai Veggie Box für 25 Euro besteht aus einer Vorspeise, zwei Veggie Rolls mit zusammen zwölf Stück und vier vegetarischen Nigiri.
Beide Boxen stellt die Küche selbst zusammen, man lässt sich also überraschen.
Maki und Nigiri einzeln
Maki gibt es in Sechserportionen: Gurke, Avocado, japanischer Kürbis und Eieromelett für je 6 Euro, Surimi für 6,50 Euro, Lachs und California Roll mit Surimi für je 7,50 Euro, Thunfisch und Spicy Thunfisch für 8 Euro, gebratener Aal und Crispy Lachs für 8,50 Euro, California Roll mit Thunfisch für 9 Euro.
Nigiri kommen zu zweit: Eieromelett und Inari für je 6,50 Euro, Garnele und Tintenfisch für 7 Euro, Wolfsbarsch, Makrele, Spicy Thunfisch und Octopus für 7,50 Euro, Lachs für 8 Euro, Thunfisch und flambierter Lachs für 8,50 Euro, Yellowtail, gebratener Aal, Jakobsmuschel und Lachskaviar für je 9 Euro.
Preise nach der eigenen Speisekarte.
Vorspeisen für fünf Euro
Alle Vorspeisen kosten einheitlich 5 Euro: Seetangsalat, eingelegtes Gemüse als Sunomono, Edamame, japanisches Omelett, pikant gekochte Schwarzwurzel als Kimpira Gobo, Spinat mit Sesamsauce und blanchierter Lachs mit Porree.
Damit lässt sich der Abend gut anfangen, bevor Maki und Nigiri kommen.
Vegetarisches ist auf der Karte durchgehend zu finden, von den Gemüse-Maki bis zur Veggie Box.
Dazu Tee, Bier und Sake
Getrunken wird japanisch: grüner Tee und Jasmintee für je 4 Euro, Kirin-Bier für 4,50 Euro, kalter oder warmer Sake für 7 Euro, Weißwein ebenfalls für 7 Euro.
Alkoholfrei stehen Mineralwasser und Cola light für 3,50 Euro auf der Karte.
Der Name passt zum Ort: Kampai heißt auf Japanisch Prost.
Besuch planen
Geöffnet ist mittwochs bis samstags von 18 bis 22 Uhr, sonntags bis dienstags bleibt die Bar zu. Dieselben Zeiten stehen auf der eigenen Seite und in OpenStreetMap.
Die Bushaltestelle Hein-Hoyer-Straße liegt 66 Meter entfernt, Davidstraße 134 Meter, die S-Bahn Reeperbahn rund 293 Meter und die U-Bahn St. Pauli etwa 570 Meter.
Adresse
Hamburger Berg 25
20359 Hamburg, St. Pauli
66 Meter zur Bushaltestelle Hein-Hoyer-Straße, 293 Meter zur S-Bahn Reeperbahn.
Öffnungszeiten
- Mittwoch bis Samstag 18 bis 22 Uhr
- Sonntag bis Dienstag geschlossen
- Abholung möglich
- Keine Außenplätze
Telefon 040 32318484.
Karte
- Kampai Special Box 30 Euro
- Kampai Veggie Box 25 Euro
- Maki, sechs Stück, 6 bis 9 Euro
- Nigiri, zwei Stück, 6,50 bis 9 Euro
Alle Vorspeisen kosten 5 Euro.
Gut zu wissen
- Nur rund zehn Plätze
- Ausschließlich Barzahlung
- Betrieben von Hiroshi Sumikawa
- Barrierefreiheit eingeschränkt
Kampai heißt auf Japanisch Prost.
Erreichbar ist die Bar unter 040 32318484 oder über info@kampai-hamburg.de.
Winzige Sushi-Bar mitten in der Kneipenstraße.