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Caramba Especial

Portugiesische Küche mitten im Portugiesenviertel.

Fisch, Knoblauch und Live-Musik

Das Caramba Especial liegt an der Rambachstraße 4 im Portugiesenviertel, dem südlichen Teil der Neustadt zwischen Hafen und Michel. Gekocht wird portugiesisch mit mediterranem Einschlag.

Im Mittelpunkt steht Fisch, dazu kommen Dry Aged Beef und hausgemachte Saucen. Geöffnet ist täglich ab 17 Uhr, und nach Angaben des Hauses läuft jeden Abend Live-Musik.

17 UhrÖffnung täglich
1 UhrSchluss täglich
120Gäste bei Feiern möglich
351 mzur U-Bahn Baumwall
Garnelen in Knoblauchöl in einer Tonschale, daneben geröstetes Weißbrot
Garnelen in Knoblauch-Kräuter-Sauce zählen zu den Empfehlungen des Hauses. Symbolbild, nicht aus diesem Haus. Foto: Banej, CC BY-SA 4.0

Was auf den Tisch kommt

Der Schwerpunkt liegt auf Fisch, das Haus nennt exotische Sorten als Spezialität. Empfohlen werden Lachs und Thunfisch sowie Garnelen in Knoblauch-Kräuter-Sauce. Beim Fleisch steht Dry Aged Beef auf der Karte, die Saucen entstehen im Haus.

Hauptgerichte beginnen bei rund zwölf Euro, ganze Menüs bei etwa fünfunddreißig. Ein vegetarisches Menü gehört dazu, außerdem gibt es ein Tagesmenü.

Als Nachtisch wird ein warmer Schokokuchen mit halbflüssigem Kern empfohlen. Eingerichtet ist der Raum mit Holztischen vor blankem Mauerwerk.

Angebratene Thunfischscheiben mit rosa Kern auf einem Teller, daneben eine Sauce
Neben Lachs gehört Thunfisch zu den Empfehlungen. Symbolbild, nicht aus diesem Haus. Foto: permanently scatterbrained, CC BY 2.0

Warum das Viertel so heißt

Das Portugiesenviertel ist kein amtlicher Stadtteil, sondern der südliche Zipfel der Neustadt am Hafen. Den Namen trägt es erst seit den siebziger Jahren.

Portugiesen kamen schon viel früher: Gegen Ende des sechzehnten Jahrhunderts flohen sephardische Juden vor der Inquisition in die protestantische Hafenstadt und gründeten hier die erste portugiesische Gemeinde Deutschlands. Die Einwanderung, die dem Viertel den Namen gab, kam allerdings erst in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts: Handwerker und ungelernte Arbeiter fanden Arbeit im Hafen und zogen in die Neustadt.

Hauptschlagader ist die Ditmar-Koel-Straße mit ihren portugiesischen und spanischen Lokalen, Cafés und Pastelarias. Dort stehen auch die nordischen Seemannskirchen, die schwedische, dänische, norwegische und finnische.

Warmes Schokoküchlein mit auslaufendem Kern auf heller Sauce
Der warme Schokokuchen mit halbflüssigem Kern steht als Empfehlung auf der Karte. Symbolbild, nicht aus diesem Haus. Foto: Kippelboy, CC BY-SA 3.0

Besuch planen

Geöffnet ist täglich von 17 bis 1 Uhr, die Küche arbeitet bis 22 Uhr. Reserviert werden kann online, für Feiern bietet das Haus Platz für bis zu 120 Gäste.

Die U-Bahn Baumwall liegt rund 350 Meter entfernt, zu den Landungsbrücken sind es etwa 380 Meter.

Adresse

Rambachstraße 4
20459 Hamburg, Neustadt

Im Portugiesenviertel, rund 350 Meter zur U-Bahn Baumwall.

Öffnungszeiten

  • Täglich 17 bis 1 Uhr
  • Küche bis 22 Uhr

Kein Ruhetag.

Karte

  • Fangfrischer Fisch, auch exotische Sorten
  • Gambas in Knoblauch-Kräuter-Sauce
  • Dry Aged Beef
  • Vegetarisches Menü und Tagesmenü

Hauptgerichte ab etwa zwölf Euro, Menüs ab fünfunddreißig.

Gut zu wissen

  • Täglich Live-Musik
  • Feiern bis 120 Personen
  • Online-Reservierung möglich
  • Telefon 040 70383999

Holztische vor blankem Mauerwerk.

Erreichbar ist das Restaurant unter 040 70383999.

Zur Website des Restaurants

Portugiesische Küche und Live-Musik im Portugiesenviertel.